Neuigkeiten 2026
24.04.2026
20 Jahre TBnet: Zwei Jahrzehnte grenzüberschreitender Zusammenarbeit in der Tuberkuloseforschung und -ausbildung in Europa
Tuberkulose ist weltweit die häufigste Todesursache durch einen einzelnen Krankheitserreger. Am 21. April 2026 kamen führende Tuberkuloseforscherinnen und -forscher aus ganz Europa und darüber hinaus am Max von Pettenkofer-Institut in München zusammen, um das 20-jährige Bestehen der Tuberculosis Network European Trials group (TBnet) zu feiern. Das Jubiläum markiert zwei Jahrzehnte kontinuierlicher wissenschaftlicher Zusammenarbeit, Innovation und Ausbildung im Kampf gegen die Tuberkulose. Die Veranstaltung unterstrich die besondere Rolle von TBnet als größtes unabhängiges akademisches Forschungsnetzwerk für Tuberkulose in Europa.
14.04.2026
Langfristige Heilungsergebnisse bei multiresistenter Tuberkulose viel besser als erwartet
Eine neue nationale Kohortenstudie aus Lettland in Zusammenarbeit mit Foschenden der klinischen Tuberkulose-Infrastruktur (ClinTB) am Deutsche Zentrum für Infektionsforschung (DZIF) am Forschungszentrum Borstel, Leibniz Lungenzentrum (FZB), liefert wichtige Erkenntnisse zur Behandlung multiresistenter Tuberkulose (MDR-TB).
10.04.2026
Borsteler Forscherin für ihre Arbeit zu Weizenallergenen ausgezeichnet
Dr. Eva-Maria Rick aus der Forschungsgruppe „Klinische und Molekulare Allergologie“ (Ltg. Prof. U. Jappe) ist auf der Wissenschaftlichen Frühjahrstagung der DGAKI 2026, die vom 27.–28. März in Mainz stattfand, mit einem Abstractpreis ausgezeichnet worden.
07.04.2026
TV-Tipp: NDR VISITE
"Vorsicht, Zecke: Wenn ein Stich eine Fleischallergie auslöst" ist der Titel des Beitrages, der heute Abend um 20.15 Uhr bei VISITE - dem Gesundheitsmagazin des NDRs läuft. Prof. Uta Jappe, Leiterin der Forschungsgruppe "Klinische und Molekulare Allergologie" am FZB wird dort als Expertin zum Alpha-Gal-Syndrom interviewt.
25.03.2026
Neuer Leibniz-WissenschaftsCampus zur Erforschung von Antibiotikaresistenzen
Standortübergreifende Zusammenarbeit von FZB und CAU im neuen evolutionsmedizinischen WissenschaftsCampus „AMR-PLAS“ zur Erforschung der Plastizität von Antibiotikaresistenzen bei bakteriellen Krankheitserregern.